Zeitschrift als ePaper: So wird aus Ihrem Druck-PDF eine digitale Ausgabe

Nutzen Sie Ihr bestehendes Druck-PDF als Grundlage und veröffentlichen Sie Ihre Zeitschrift digital – komfortabel lesbar auf Smartphone, Tablet und Desktop. Erweitern Sie Ihr Printangebot um eine digitale Ausgabe, ohne Ihre gesamte Produktionskette neu aufzubauen.

Aus Ihrem Druck-PDF wird eine digitale Ausgabe für Ihre Leser

  • Weniger zusätzlicher Produktionsaufwand: Nutzen Sie Ihre bestehende Druckvorlage als Ausgangspunkt für die digitale Veröffentlichung Ihrer Zeitschrift.
  • Komfortabel auf allen Geräten lesen: Bieten Sie Ihren Abonnenten und Lesern eine digitale Leseerfahrung auf Smartphone, Tablet und Desktop.
  • Ausgaben zentral online bereitstellen: Machen Sie Ihre aktuelle Ausgabe und – je nach Einrichtung – auch ältere Hefte digital zugänglich.
  • Ihre digitale Leserschaft besser verstehen: Nutzen Sie verfügbare Nutzungsdaten, um die digitale Nutzung Ihrer Zeitschrift auszuwerten und Ihren Anzeigenkunden fundierte Einblicke zu ermöglichen.

Was ist eine Zeitschrift als ePaper?

Ein ePaper ist die digitale Ausgabe Ihrer Zeitschrift, die aus dem Druck-PDF entsteht. Leser blättern sie im Browser wie das gedruckte Heft, ohne App und ohne Download. Anders als ein PDF-Download lässt sich der Zugang auf Abonnenten beschränken und die Nutzung messen.

FormatWas Leser bekommenSchutz vor WeitergabeAufwand für den VerlagGeeignet für
PDF-DownloadDatei zum Herunterladen, am Handy schwer lesbarkeinergeringgelegentliche Einzelhefte
Einfaches FlipbookBlätterbares Heft, meist ohne Login und Archivgeringgeringfrei verfügbare Hefte, Marketing
ePaper mit Kiosk und Abo-LoginBlätterbares Heft, Lesemodus, Suche, ArchivLogin über Ihre Abo-Verwaltunggering, weitgehend automatisiertAbo-Zeitschriften, Fachtitel

Mehr als ein PDF-Download: die digitale Ausgabe für Ihren Verlag

Ein digitales Zeitschriftenangebot muss mehr leisten, als eine PDF-Datei online bereitzustellen. Entscheidend ist, wie Ihre Leser auf die Inhalte zugreifen, wie ältere Ausgaben verfügbar bleiben und wie sich die digitale Ausgabe in Ihre bestehenden Abläufe integriert.

  • Digitale Ausgaben professionell präsentieren: Stellen Sie Ihre Zeitschrift in einer digitalen Umgebung bereit, die auf die Nutzung mit unterschiedlichen Endgeräten ausgelegt ist.
  • Abonnenten gezielt erreichen: Wenn Ihre digitalen Ausgaben ausschließlich zahlenden Abonnenten zugänglich sein sollen, sind klare Zugriffsrechte und eine passende Anbindung an Ihre bestehende Abo-Verwaltung entscheidend.
  • Ausgaben und Archiv zugänglich machen: Bieten Sie Ihren Lesern einen zentralen Zugang zu aktuellen und früheren Heften. Eine Volltextsuche kann zusätzlich dabei helfen, bestimmte Inhalte schneller wiederzufinden.
  • Digitale Nutzung nachvollziehen: Für Verlage mit Anzeigenkunden ist relevant, welche Nutzungsdaten zur digitalen Ausgabe erfasst und ausgewertet werden können. So lässt sich besser beurteilen, welche Kennzahlen für das eigene Anzeigenreporting geeignet sind.

In 4 Schritten zur digitalen Ausgabe

  1. Druck-PDF übernehmen: Sie laden das fertige PDF der Ausgabe hoch oder lassen es automatisch per Hotfolder-Konvertierung verarbeiten.
  2. Ausgabe aufbereiten: Inhaltsverzeichnis, Volltextsuche und Blättereffekt entstehen automatisch. Lesemodus, Links, Videos oder Bildergalerien ergänzen Sie nur bei Bedarf.
  3. Zugang festlegen: Sie bestimmen, wer was lesen darf: Abonnenten, Käufer einer Einzelausgabe, Probeleser oder alle.
  4. Veröffentlichen: Die Ausgabe erscheint im Web-Kiosk auf Ihrer Domain. Zusätzlich können Sie sie auf Ihrer Website einbetten oder per Newsletter ankündigen.

Abonnenten lesen mit ihrem bestehenden Login

Viele Verlage verschicken ihre Ausgabe heute als PDF per E-Mail. Das lässt sich beliebig weiterleiten, und Sie sehen nicht, ob jemand liest. Ein eigener Login ohne Verbindung zur Abo-Verwaltung bedeutet dagegen doppelte Pflege.

Mit publishing.one melden sich Ihre Abonnenten mit ihren vorhandenen Zugangsdaten an. Die Freischaltung kommt direkt aus Ihrer Abo-Verwaltung. Ein Single-Sign-On ist verfügbar.

Mögliche Modelle:

  • Digital-Abo: nur die digitale Ausgabe
  • Kombi-Abo: Print-Abonnenten erhalten das ePaper zusätzlich
  • Einzelausgabe: Kauf eines einzelnen Hefts ohne Abo
  • Leseprobe: einige Seiten frei, der Rest für Abonnenten

Aktuelle Ausgabe und Archiv im eigenen Web-Kiosk

Der Web-Kiosk zeigt die aktuelle Ausgabe und alle älteren Hefte auf Ihrer Verlagsdomain, im Design Ihres Titels. Leser müssen nicht auf eine fremde Plattform wechseln, und die Besuche zählen für Ihre Website.

Gerade bei Fachzeitschriften bleiben Beiträge oft jahrelang relevant. Eine Volltextsuche über das ganze Archiv macht diese Inhalte wieder auffindbar. Der Archivzugang wird so zu einem Argument für das Abo.

Gut lesbar auf dem Smartphone

Eine Druckseite ist auf einem Handy-Display kaum lesbar. Der Lesemodus zeigt jeden Artikel deshalb zusätzlich als Fließtext in passender Schriftgröße. So können Sie Lesern, die keine gedruckte Ausgabe mehr möchten, eine echte Alternative anbieten, etwa wenn Sie die Druckauflage reduzieren.

Digitale Reichweite gegenüber Anzeigenkunden belegen

Digitale Anzeigenangebote werfen andere Fragen auf als die reine Printauflage: Welche Inhalte werden genutzt? Wie lange beschäftigen sich Leser mit einer Ausgabe? Welche Kennzahlen lassen sich für die Berichterstattung gegenüber Anzeigenkunden verwenden?

Für eine aussagekräftige Auswertung ist entscheidend, welche Nutzungsdaten tatsächlich erfasst werden und wie sie aufbereitet werden können.

Anzeigenkunden fragen zunehmend nach digitalen Zahlen. Mit einem PDF-Download können Sie diese nicht liefern. Im ePaper sehen Sie dagegen, wie Ihre Ausgabe genutzt wird:

  • Aufrufe pro Ausgabe und pro Seite
  • Lesedauer und Lesetiefe
  • Klicks auf Anzeigen und Links
  • genutzte Endgeräte

Die Daten fließen in Ihr eigenes Analyse-Tool, z. B. Google Analytics, Matomo. Anzeigen im ePaper lassen sich außerdem verlinken. Das macht sie für Werbekunden wertvoller als im Druck.

Kein Mehraufwand für die Redaktion

Kleine Redaktionen haben keine Zeit für eine zweite Produktion. Deshalb setzt publishing.one auf Automatisierung: Die Ausgabe entsteht aus dem Druck-PDF, Inhaltsverzeichnis und Links werden automatisch erzeugt, und wiederkehrende Hefte laufen nach demselben Schema. Die Einrichtung übernimmt Ihr persönlicher Ansprechpartner gemeinsam mit Ihnen.

Aus der Praxis

Die AMA Digital Networks GmbH setzt für ihre Fachzeitschriften auf publishing.one und nutzt die Software für die digitale Magazinveröffentlichung:

„Auf der Suche [nach einer Software für eMagazine] sind wir auf publishing.one gestoßen und waren von Anfang an sehr neugierig auf die Features, die das System bieten konnte. Der Anbieter hat uns problemlos eine Testlizenz zur Verfügung gestellt, die wir ausgiebig getestet haben. Für uns war schnell klar, dass dieses System absolut auf unsere Bedürfnisse passt und wir damit die Einführung von GO>>ing starten werden. Dabei kam uns auch das attraktive Lizenzmodell entgegen.“

Dirk Schaar, Geschäftsführer und Leitender Chefredakteur der AMA Digital Networks GmbH

Entwickelt in Hannover, betreut von einem persönlichen Ansprechpartner

Abonnentendaten sind sensibel. publishing.one wird in Hannover entwickelt und ist DSGVO-konform. Statt anonymem Self-Service haben Sie einen persönlichen Ansprechpartner für Einrichtung, Anbindung und Fragen im laufenden Betrieb.

Checkliste: Ist Ihre Zeitschrift startklar?

  • Das Druck-PDF jeder Ausgabe liegt zuverlässig vor.
  • Das Zugangsmodell ist geklärt: Digital-Abo, Kombi-Abo, Einzelausgabe, Leseprobe.
  • Die Abo-Verwaltung und ihre Schnittstelle sind bekannt.
  • Es ist entschieden, wie viele ältere Hefte ins Archiv sollen.
  • Die Kennzahlen für Anzeigenkunden sind festgelegt.
  • Der Kiosk soll auf einer eigenen (Sub-)Domain laufen, z. B. epaper.ihr-verlag.de.

Sie möchten Ihre Zeitschrift digital veröffentlichen?

Ob Fachzeitschrift, Branchenmagazin oder Publikumszeitschrift: Lassen Sie uns gemeinsam klären, wie sich Ihr bestehendes Druck-PDF in ein digitales Angebot überführen lässt und welche Funktionen zu Ihren Anforderungen passen.

In einem unverbindlichen Gespräch können wir Ihren Produktionsworkflow, Ihr Abo-Modell und Ihre gewünschten digitalen Funktionen besprechen.

Häufige Fragen

Wie wird aus meiner Zeitschrift ein ePaper?

Sie laden das Druck-PDF der Ausgabe hoch. Daraus entsteht automatisch eine blätterbare Ausgabe mit Inhaltsverzeichnis, Suche, die Sie im Web-Kiosk veröffentlichen.

Funktioniert das mit unserer bestehenden Abo-Verwaltung?

In den meisten Fällen ja, da ein Single-Sign-On bereit steht. Wir prüfen die Anbindung vorab gemeinsam mit Ihnen.

Können Print-Abonnenten die digitale Ausgabe zusätzlich lesen?

Ja. Über ein Kombi-Abo schalten Sie bestehende Print-Abonnenten für das ePaper frei. Sie melden sich mit ihren vorhandenen Zugangsdaten an.

Was ist der Unterschied zwischen ePaper und PDF-Download?

Ein PDF ist eine Datei, die sich unkontrolliert weitergeben lässt und auf dem Handy schwer lesbar ist. Ein ePaper läuft im Browser, ist durch einen Login geschützt, mobil lesbar und messbar.

Wird das ePaper bei Google gefunden?

Ja, frei zugängliche Ausgaben können indexiert werden. Abo-Inhalte bleiben geschützt.

Kann ich publishing.one vorher testen?

Ja. Sie können publishing.one 14 Tage unverbindlich mit Ihrer eigenen Ausgabe testen.

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