Online-Katalog erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung, Software & Best Practices

Einen Online-Katalog zu erstellen bedeutet, statische Print-Dateien in ein interaktives, webbasiertes Einkaufserlebnis zu verwandeln. Im Gegensatz zu starren PDF-Dokumenten verbindet ein moderner Online-Katalog das visuelle Blättererlebnis eines Magazins mit E-Commerce-Funktionen: Leser können Produkte direkt anklicken, Details aufrufen und Artikel nahtlos in den Warenkorb des verknüpften Onlineshops legen.

Mit professioneller Software wie publishing.one lassen sich Online-Kataloge ohne Programmierkenntnisse erstellen und 100 % DSGVO-konform hosten.

Wie erstellt man einen Online-Katalog?

Einen Online-Katalog erstellen Sie in drei grundlegenden Schritten:

  1. PDF vorbereiten: Verwenden Sie Ihren bestehenden Produktkatalog, Prospekt oder Ihre Broschüre als Ausgangsdatei.
  2. Digital aufbereiten: Laden Sie die PDF-Datei in eine geeignete Publishing-Software hoch und ergänzen Sie bei Bedarf klickbare Produktlinks, interaktive Elemente und Videos.
  3. Veröffentlichen und teilen: Stellen Sie den fertigen Katalog online bereit und integrieren Sie ihn in Ihre Website oder teilen Sie ihn über Newsletter und andere digitale Kanäle.

Wenn Sie Produkte direkt mit Ihrem Onlineshop verbinden möchten, benötigen Sie zusätzlich passende Produktverlinkungen zu Ihrem Shopsystem. Mit publishing.one lassen sich digitale Publikationen erstellen, interaktiv anreichern und online veröffentlichen.

Checkliste: Was benötigen Sie, um einen Online-Katalog zu erstellen?

Bevor Sie Ihren ersten Online-Katalog erstellen, sollten folgende Grundlagen vorbereitet sein:

  • Die Quelldatei (PDF): Idealerweise als Einzelseiten (nicht als Druckbögen angelegt), um eine optimale mobile Darstellung zu gewährleisten.
  • Farbraum & Auflösung: Ein für Bildschirme optimiertes PDF im Farbraum sRGB sorgt für schnelle Ladezeiten und brillante Farben.
  • Produktdaten (optional): Shop-URLs ermöglicht die vollautomatische Verknüpfung von klickbaren Hotspots, ggf. auch CSV-, Excel- oder XML-Datei mit Artikelnummern (SKUs)
  • Zusatzmedien: Produktvideos (YouTube, Vimeo, MP4) oder zusätzliche Bildgalerien zur multimedialen Anreicherung.

In 3 Schritten einen interaktiven Online-Katalog erstellen

Verwandeln Sie statische Print-Dateien in ein interaktives, umsatzstarkes Einkaufserlebnis – ohne Programmieraufwand und in wenigen Minuten einsatzbereit.

Schritt 1: PDF hochladen und konvertieren

Laden Sie Ihr bestehendes Druck-PDF, Prospekt oder Lookbook in die Publishing-Software hoch. Das Dokument wird automatisch in einen responsiven HTML5-Online-Katalog umgewandelt.

Schritt 2: Online-Katalog interaktiv anreichern & Shop anbinden

Hauchen Sie den Seiten Leben ein:

  • Produkt-Hotspots setzen: Platzieren Sie klickbare Punkte auf Ihren Produkten. Dank automatischer SKU-Erkennung gleicht publishing.one Artikelnummern im PDF direkt mit Ihren Shopdaten ab und setzt Links und Tooltips automatisch.
  • Warenkorb-Übergabe integrieren: Verknüpfen Sie den Katalog nahtlos mit Ihrem Webshop (z. B. Shopware, Shopify, Magento, WooCommerce), damit Interessenten Artikel direkt aus der Blätteransicht in den Warenkorb legen.
  • Multimediale Inhalte einbinden: Fügen Sie Erklärvideos, Animationen oder Bilderstrecken direkt auf den Seiten ein.

Schritt 3: Online-Katalog veröffentlichen und teilen

Mit einem Klick schalten Sie Ihren digitalen Katalog frei und erhalten eine universelle, sofort teilbare URL:

  • Multi-Channel-Vertrieb: Binden Sie den fertigen Online-Katalog per Embed-Code auf Ihrer Website ein, teilen Sie den Link per Newsletter, Social Media oder WhatsApp.
  • Echtzeit-Aktualisierung: Müssen Sie Preise korrigieren oder Seiten tauschen, aktualisieren Sie den Online-Katalog im laufenden Betrieb. Die Änderungen sind unter derselben Webadresse sofort live – ohne den Katalog neu erstellen oder verteilen zu müssen.
  • Erfolgsmessung: Behalten Sie über das angebundene Tracking im Blick, welche Seiten am längsten betrachtet und welche Produkte am häufigsten angeklickt werden.

Worauf achten, wenn Sie eine Software zum Online-Katalog-Erstellen wählen?

Nicht jedes Tool bietet die nötigen Voraussetzungen für den professionellen Handel. Wenn Sie einen Online-Katalog erstellen, sollten Sie auf folgende Kernfunktionen achten:

  • Nahtlose E-Commerce-Anbindung (Shoppable Catalogs): Der Katalog darf keine Sackgasse sein. Klicks auf Produkte müssen den Artikel direkt an den Warenkorb des Shops übergeben oder die Produktdetailseite öffnen.
  • Echte Mobiloptimierung: Der Mehrheit der Nutzer rufen Prospekte auf dem Smartphone ab. Ein responsives Layout mit vertikalem Lesemodus ist Pflicht, um starres Hineinzoomen in PDFs zu vermeiden.
  • Automatisierte Hotspot-Verlinkung: Bei Katalogen mit Hunderten von Artikeln spart ein automatischer Datenabgleich viele Stunden manueller Klickarbeit.
  • 100 % DSGVO-Konformität & White-Labeling: Achten Sie auf Serverstandorte in der EU und den Verzicht auf Fremdwerbung.

Vergleich: Statisches PDF vs. Flipbook vs. Online-Katalog mit publishing.one

Klassische Blätter-Tools beschränken sich meist darauf, statische PDF-Dateien mit einem simplen Blättereffekt im Browser anzuzeigen. publishing.one ist eine professionelle Digital-Publishing-Lösung: Sie verwandelt Ihre Publikationen in interaktive und multimediale Erlebnisse – optimiert für alle Bildschirmgrößen, 100 % DSGVO-konform und nahtlos in Ihre Prozesse integrierbar.

KriteriumStatische PDF-DateiHerkömmliches FlipbookOnline-Katalog mit publishing.one
InteraktivitätKeine (nur statische Links)Gering (reiner Blättereffekt)Hoch (Hotspots, Videos, Audio)
Shop- & WarenkorbanbindungNicht vorhandenStark eingeschränktNahtlos
MobiloptimierungStarres Zoomen & WischenOft unleserlich am SmartphoneTouch-optimiert & Lesemodus
Automatischer DatenabgleichNicht möglichNeinJa
Datenschutz & HostingAbhängig vom WebhosterHäufig US-Cloud-Server100 % DSGVO
Eigene Domain & White-LabelJaOft mit Drittwerbung/LogosVollständiges White-Labeling

Wann lohnt sich professionelle Online-Katalog-Software?

Welche Anforderungen rechtfertigen eine professionelle Lösung gegenüber einem einfachen PDF-Flipbook?

Ein einfaches PDF-Flipbook reicht meist aus, wenn ein Unternehmen gelegentlich eine Broschüre online stellen möchte. Eine professionelle Lösung lohnt sich, sobald die Publikation Teil eines dauerhaften Marketing-, Vertriebs- oder Informationsprozesses wird.

  • 📖 Mehr als eine blätterbare PDF: Benötigt werden beispielsweise Volltextsuche, Zoom, Inhaltsverzeichnis, mobile Darstellung, barrierearme Bedienung und interaktive Elemente wie Videos, Bildergalerien oder Links. Bei publishing.one sind mehrere dieser Funktionen bereits Bestandteil des Funktionsangebots.
  • 🛒 Vertriebs- und E-Commerce-Integration: Bei Produktkatalogen sollte der Leser direkt von einem Artikel im Katalog zum Produkt im Onlineshop gelangen können. Je nach Anwendungsfall sind auch Warenkorb, Bestellprozess, Produktdatenblätter und Kampagnenlinks wichtig. publishing.one nennt eine Shop-Anbindung und Katalogshopping als Funktionen.
  • 🖌️ Einheitliches Corporate Design: Logo, Farben, Gestaltung, eigene Domain und gegebenenfalls ein vollständig gebrandeter Web-Kiosk sind relevant, wenn zahlreiche Publikationen unter einer Unternehmensmarke erscheinen sollen. Bei Agenturen und Verlagen kann auch das Branding für verschiedene Kunden wichtig sein.
  • 📈 Messbarkeit und Optimierung: Marketing und Vertrieb möchten wissen, welche Ausgaben aufgerufen werden, welche Inhalte Interesse erzeugen und ob Nutzer auf Produktlinks klicken. Dafür braucht es ein geeignetes Analytics-Konzept mit sauberer Ereigniserfassung und datenschutzgerechter Einbindung. publishing.one unterstützt laut Funktionsübersicht die Anbindung von Analytics und Matomo.
  • ⚙️ Skalierbare Prozesse und Betrieb: Bei vielen regelmäßig erscheinenden Katalogen werden automatisierte Veröffentlichung, Versionierung, zentrale Verwaltung, Schnittstellen und verlässliche Supportprozesse wichtig. publishing.one bietet Funktionen für Automatisierung und individuelle Prozessintegration.

Faustregel: Ein einfaches Flipbook ist ein Darstellungsformat. Eine professionelle Publishing-Lösung ist ein Produktions-, Veröffentlichungs- und gegebenenfalls Vertriebssystem.

Besonders relevant ist das, wenn mehrere Abteilungen beteiligt sind, Publikationen regelmäßig aktualisiert werden oder der Online-Katalog messbar zum Geschäftserfolg beitragen soll.

Welche Kosten entstehen bei einer professionellen Publishing-Lösung?

Die Kosten sollten über die gesamte Nutzungsdauer betrachtet werden – nicht nur über den Lizenzpreis. Entscheidend sind die laufenden Betriebskosten, der interne Arbeitsaufwand und mögliche Zusatzleistungen.

Wichtig für die Einordnung: publishing.one beschreibt eine Publishing-Flatrate, bei der laut Anbieter die Anzahl der Ausgaben und Seiten nicht begrenzt ist. Hosting kann separat als Dienstleistung gebucht oder auf dem eigenen Webserver betrieben werden. Konkrete Preise und den genauen Umfang einzelner Pakete sollte man individuell bestätigen lassen.

KostenfaktorWas konkret geklärt werden sollte
PublikationsanzahlGibt es Limits für Ausgaben, Seiten, Speicherplatz, Datenvolumen oder Veröffentlichungen pro Monat?
Nutzer und LizenzenWie viele Personen dürfen die Software nutzen? Sind zusätzliche Redakteure, parallele Arbeitsplätze oder mehrere Teams kostenpflichtig?
Hosting und TrafficIst Hosting enthalten? Welche Kosten entstehen für Speicher, Datenübertragung, hohe Zugriffszahlen, Backups und Verfügbarkeit?
IntegrationenSind Shop, CMS, PIM, DAM, Analytics, CRM oder individuelle Schnittstellen enthalten oder werden sie gesondert berechnet?
White-Label und BrandingSind eigene Domains, Logos, individuelles Design, ein gebrandeter Kiosk und die Entfernung von Anbieterhinweisen inklusive?
AutomatisierungSind API-Zugriff, Skripte, automatisierte Konvertierung und regelmäßige Datenimporte enthalten?
Support und UpdatesWelche Reaktionszeiten, Supportkanäle, Schulungen, Updates und Leistungen bei Störungen sind abgedeckt?
Datenschutz und SicherheitWelche Leistungen zu AV-Vertrag, Hosting-Standort, Berechtigungen, Backups und Sicherheitsnachweisen sind enthalten?
Einführung und BetriebWie hoch sind die Kosten für Einrichtung, Migration, Vorlagen, Schulung, Tests und interne Pflege?

Warum Einzelhändler ihre Online-Kataloge mit publishing.one erstellen

Für Handelsunternehmen und Marken reicht ein einfaches PDF-Blättertool nicht aus. publishing.one verbindet das inspirierende Stöbern traditioneller Prospekte mit messbaren Online-Verkäufen:

  • Kürzere Wege zum Kaufabschluss: Kunden springen ohne Medienbruch vom visuellen Impuls im Katalog in den Webshop-Warenkorb.
  • Omnichannel & Drive-to-Store: Über integrierte Merklisten stellen sich Kunden ihre Favoriten auf dem Smartphone zusammen, um gezielt im Ladengeschäft einzukaufen.
  • Echtzeit-Preisanpassungen: Sparen Sie Druck- und Korrekturkosten, indem Sie Angebote tagesaktuell anpassen.
  • Umsatz- und Klick-Tracking: Analysieren Sie genau, welche Seiten am längsten betrachtet und welche Produkte am häufigsten angeklickt werden.

Welche Arten von Online-Katalogen lassen sich erstellen?

Je nach Branche und Zielgruppe passt sich das digitale Format flexibel an:

  • Wochenprospekte für den Einzelhandel: Zeitgleich mit der Drucklegung digital verfügbar, flexibel bei kurzfristigen Preisänderungen und ideal für die regionale Ausspielung.
  • Fashion- & Lifestyle-Lookbooks: Hochwertige Bildstrecken kombiniert mit Produktvideos, um Stoffe und Schnitte in Bewegung zu zeigen – mit Direktlink zum Kauf.
  • Möbel- & Einrichtungskataloge: Detaillierte Maße, Farbvarianten und Merklisten unterstützen Kunden bei beratungsintensiven Anschaffungen. Diese können per Verlinkung automatisch mit dem Produkt im Online-Katalog verknüpft werden.
  • B2B- & Großhandelskataloge: Sortimente mit Tausenden Artikeln bleiben dank automatisiertem SKU-Abgleich aktuell; Bestellanfragen können per Shop, Formular oder E-Mail ausgelöst werden.
  • Saisonale Aktionskataloge: Erstellen Sie zielgerichtete Kataloge für Black Friday, Ostern oder Weihnachten und verteilen Sie diese gezielt über Social Media und Newsletter.
FormatTypischer EinsatzzweckZu beachten
PDF-DownloadDrucknahe Dokumente, VersandDownload und Lesbarkeit
Blätterkatalog / FlipbookProspekte und visuelle PublikationenNavigation und mobile Darstellung
Interaktiver ProduktkatalogProdukte entdecken und Shop-Traffic erzeugenHotspots, Produktdaten, Shop-Anbindung
Digitales Magazin / ePaperMagazine, Kundenpublikationen, VerlagsinhalteLesekomfort, Archivierung und Distribution

Aus der Praxis: Erfolgreiche Online-Kataloge mit publishing.one

Führende Händler nutzen publishing.one, um aus klassischen Druckvorlagen digitale Vertriebskanäle zu formen:

„Wir sind erheblich schneller unterwegs als vorher. [Uns] fehlte bisher eine automatisierte Lösung der Hotspot Verlinkung auf den expert Webshop.

publishing.one in drei Worten: Einfache Bedienung, Schnelles System, Moderne Lösung.“

Frauke Gronewold von expert

Blätterbare Online Prospekte von publishing.one

“Für uns als Möbelhändler ist das Thema Omnichannel-Präsenz eins der wichtigsten für die Zukunft. Mit publishing.one haben wir eine einfache Lösung gefunden, unsere Print-Prospekte mit unserer Onlinewelt zu verknüpfen und so ein Erlebnis für unsere Kunden zu schaffen, das wirklich begeistert.”

Thilo Buss aus dem Familienunternehmen buss wohnen GmbH & Co. KG

Welche Funktionen braucht ein Online-Katalog wirklich?

Die Priorisierung sollte vom konkreten Einsatzfall abhängen. Für einen Produktkatalog im Vertrieb sind Shop-Verknüpfung und Produktnavigation wichtiger als beispielsweise ein KI-Chatbot. Für ein Kundenmagazin stehen Lesbarkeit, Gestaltung und Reichweite stärker im Vordergrund.

Unverzichtbare Basisfunktionen

Diese Funktionen würde ich bei einer professionellen Lösung grundsätzlich als Mindestanforderung definieren:

  • Responsive HTML5-Ausgabe: zuverlässige Nutzung auf Smartphone, Tablet und Desktop.
  • PDF-Import und einfache Aktualisierung: bestehende Druckdaten effizient weiterverwenden.
  • Navigation und Suche: Seitenübersicht, Inhaltsverzeichnis, Zoom und Volltextsuche.
  • Einbettung und Verlinkung: Veröffentlichung auf der eigenen Website, beispielsweise per iFrame oder Direktlink.
  • Corporate Design: mindestens Logo, Farben und ein konsistentes Erscheinungsbild.
  • Datenschutz und Sicherheit: geklärte Verantwortlichkeiten, sichere Bereitstellung und ein passendes Datenschutzkonzept.
  • Zuverlässiger Betrieb: Updates, Support und eine Dokumentation helfen im Alltag weiter.

publishing.one dokumentiert unter anderem PDF-basierte Erstellung, einen HTML5-Reader, Volltextsuche, Zoom, Website-Einbindung, Designvorlagen und Updateservice. Ein Handbuch mit schriftlichen Anleitungen und Hilfen sowie ein Support-Team stehen zur Verfügung.

Funktionen nach Priorität

  1. Priorität, für fast jedes Unternehmen:
    Responsive Darstellung, PDF-Import, Navigation, Volltextsuche, Branding, Einbettung, Aktualisierung und Datenschutz.
  2. Priorität, für Marketing und Vertrieb: SEO-Metadaten, Tracking, Videos, Bildergalerien, klickbare Produktlinks, Shop-Anbindung und individuelle Domain.
  3. Priorität, für komplexe Publishing-Organisationen: Web-Kiosk mit Archiv, Mehrsprachigkeit, Login- und Abofunktionen, automatisierte Publikationsprozesse, individuelle Schnittstellen und gegebenenfalls ein KI-Assistent.

Was ist optional?

FunktionWann sie sinnvoll ist
Shop- und WarenkorbanbindungWenn der Katalog Verkäufe oder Bestellungen unterstützen soll.
SEO-OptimierungWenn Kataloginhalte über Suchmaschinen gefunden werden sollen.
Analytics und KlicktrackingWenn Marketingwirkung und Nutzerinteresse gemessen werden sollen.
White-Label und eigene DomainWenn die Publikation vollständig als eigenes digitales Angebot erscheinen soll.
MehrsprachigkeitWenn internationale Zielgruppen bedient werden.
Login und AbonnementsWenn Inhalte geschützt, exklusiv oder kostenpflichtig angeboten werden.
Automatisierung und SchnittstellenWenn regelmäßig viele Publikationen oder Produktdaten verarbeitet werden.
Multimedia und KI-AssistentWenn die zusätzlichen Inhalte einen konkreten Mehrwert für Leser schaffen.

Wichtig: Optional bedeutet nicht unwichtig. Eine Shop-Integration kann für einen B2B-Produktkatalog geschäftskritisch sein, während sie für einen Geschäftsbericht überhaupt keinen Nutzen hat.

Checkliste vor Demo und Softwarebeschaffung

Eine gute Vorbereitung verhindert, dass eine Demo nur die attraktiven Oberflächenfunktionen zeigt, aber die entscheidenden Anforderungen an Integration, Betrieb und Kosten offenlässt.

In dieser Checkliste erfahren Sie, welche Fragen ein Unternehmen vor einer Demo oder Beschaffung klären sollte.

Fragen vor der Demo

Ziel: Den eigenen Bedarf und die Erfolgskriterien festlegen.

  • Einsatzbereich: Geht es um Produktkataloge, Verkaufsprospekte, Magazine, Geschäftsberichte oder interne Dokumentationen?
  • Publikationsvolumen: Wie viele Kataloge erscheinen jährlich? Wie umfangreich sind sie und wie oft werden sie aktualisiert?
  • Zielgruppe: Sind die Inhalte öffentlich, für Geschäftskunden, für angemeldete Nutzer oder für zahlende Abonnenten bestimmt?
  • Erfolgskriterien: Sollen Reichweite, Lesedauer, Produktklicks, Leads, Bestellungen oder eingesparte Produktionszeit verbessert werden?
  • Bestehende Systeme: Welche Website-, Shop-, CMS-, PIM-, DAM- oder Analytics-Systeme sind bereits im Einsatz?
  • Verantwortlichkeiten: Wer erstellt, prüft, veröffentlicht und aktualisiert die Publikationen?
  • Budget: Welcher Rahmen steht für Lizenzen, Hosting, Einrichtung, Integration und laufenden Support zur Verfügung?

Fragen während der publishing.one-Demo

Hier sollte das Unternehmen nicht nur Funktionen ansehen, sondern einen realistischen Anwendungsfall demonstrieren lassen.

Empfehlung: Lassen Sie die Demo mit einem echten, repräsentativen PDF durchführen – idealerweise mit einer typischen Produktseite, einer komplexen Seite mit mehreren Links und dem gewünschten Veröffentlichungsziel. So werden die tatsächliche Bedienbarkeit, die Konvertierungsqualität und mögliche manuelle Nacharbeiten sichtbar.

  1. Erstellung und Aktualisierung
  • Wie wird ein bestehendes PDF importiert und veröffentlicht?
  • Wie werden Links, Produktnummern und interaktive Elemente erkannt?
  • Was passiert beim Austausch einer Ausgabe?
  • Bleiben URL und Einbettung bei Aktualisierungen bestehen?
  1. Shop und Schnittstellen
  • Wie funktioniert die Anbindung an unseren konkreten Onlineshop?
  • Wie werden Artikelnummern, Produktlinks und gegebenenfalls Warenkorbfunktionen zugeordnet?
  • Welche Automatisierung ist ohne manuelle Nacharbeit möglich?
  1. Veröffentlichung und Branding
  • Kann die Ausgabe direkt auf unserer Website eingebettet werden?
  • Ist eine eigene Domain möglich?
  • Welche Anbieterkennzeichnungen bleiben sichtbar?
  • Lassen sich mehrere Marken, Sprachen und Publikationsreihen verwalten?
  1. Analytics, Datenschutz und Betrieb
  • Welche Kennzahlen werden erfasst und wie werden Klicks auf einzelne Produkte gemessen?
  • Wo werden Inhalte gespeichert?

Fazit: So treffen Sie die richtige Entscheidung

  • Einfaches Flipbook: wenn hauptsächlich eine PDF online blätterbar dargestellt werden soll.
  • Professionelles Digital Publishing: wenn Gestaltung, Suche, Analytics, zentrale Verwaltung und regelmäßige Aktualisierungen wichtig sind.
  • Interaktiver Online-Katalog mit publishing.one: wenn zusätzlich Produktverknüpfungen, Shop-Anbindung, Automatisierung oder ein zentraler Web-Kiosk benötigt werden.

Für eine belastbare Entscheidung sollten Sie drei Dinge miteinander vergleichen: Funktionsabdeckung, Gesamtkosten und Integrationsaufwand. Ein umfangreicher Funktionskatalog allein ist kein ausreichendes Auswahlkriterium; entscheidend ist, ob die Lösung den eigenen Prozess zuverlässig und wirtschaftlich abbildet.

Weiterführende Informationen: publishing.one – Funktionsübersicht, Software und FAQ und Flipbook-Lösung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie kann ich aus einer PDF-Datei einen Online-Katalog erstellen?

Sie laden Ihre druckfertige PDF-Datei in publishing.one hoch. Die Software konvertiert die Datei automatisch in ein webfähiges HTML5-Format, bindet Navigationselemente ein und ermöglicht es Ihnen, interaktive Produkt-Hotspots und Links zu platzieren.

Was genau unterscheidet einen digitalen Katalog von einem herkömmlichen PDF?

Ein digitaler Katalog verwandelt starre Layouts in ein interaktives Einkaufserlebnis. Kundinnen und Kunden blättern online flüssig durch Ihr Sortiment, nutzen Such- und Filterfunktionen und können Artikel über klickbare Produkt-Hotspots direkt in den Warenkorb legen oder aufrufen.

Kann ich die Plattform unverbindlich testen?

Ja. Sie können publishing.one unverbindlich testen – wahlweise eigenständig oder im Rahmen einer geführten Live-Demo mit unseren Experten.

Wie viel Zeit nimmt die Erstellung in Anspruch?

Die Bereitstellung dauert nur wenige Minuten: Nach dem Upload Ihrer Quelldatei steht sofort ein veröffentlichter, teilbarer Link bereit. Interaktive Elemente wie Links und Hotspots lassen sich dank automatischer Produkterkennung (z. B. anhand von SKUs oder Artikelnummern) mit minimalem Aufwand platzieren.

Lässt sich der Katalog an bestehende E-Commerce-Systeme anbinden?

Ja. Es können gängigen E-Commerce-Systemen wie Shopify, WooCommerce, Magento und weiteren Plattformen genutzt werden, ohne dass eine eigene Schnittstelle erforderlich ist.

Lassen sich Änderungen nach der Veröffentlichung vornehmen?

Jederzeit und in Echtzeit. Ausgetauschte Bilder, Preisänderungen sowie hinzugefügte oder entfernte Seiten sind sofort unter derselben URL aktiv. Der Link muss nach Aktualisierungen weder neu generiert noch erneut verteilt werden.

Können Interaktionen und Verkäufe gemessen werden?

Ja. Über Anbindungen an gängige Tracking-Tools lassen sich Impressionen, Verweildauer, Klicks auf Hotspots und abgeschlossene Transaktionen einzelnen Produkten und Marketingkampagnen präzise zuordnen.

Ist die Darstellung für Mobilgeräte optimiert?

Ja, die Anzeige erfolgt vollständig responsiv. Auf Smartphones und Tablets passt sich das Format automatisch an und bietet eine für Touchscreens optimierte Bedienung (z. B. durch flüssiges vertikales Scrollen).

Kann das Design an das eigene Branding angepasst werden?

Ja. Farbschemata und Logos lassen sich exakt auf Ihr Corporate Design abstimmen.

Über welche Kanäle kann der Katalog distribuiert werden?

Der Katalog lässt sich über jede beliebige Schnittstelle teilen: eingebunden per iFrame auf der Website, verlinkt in Newslettern sowie geteilt über Social-Media-Kanäle, WhatsApp oder digitale Werbenetzwerke.

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Starten Sie in wenigen Minuten mit Ihrem ersten interaktiven Katalog – testen Sie publishing.one kostenfrei und unverbindlich oder vereinbaren Sie eine geführte Live-Demo mit unseren Publishing-Experten.

Bildquelle: Foto von Marek Levák auf Unsplash